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Besenreiser entfernen

Wenn sich die feinen, oberflächlichen Venen am Bein erweitern, spricht man von Besenreisern.
Sie sind harmlos, jedoch stellen sie, vor allem bei Frauen, ein kosmetisches Problem dar. Besenreiser können aber auch ein erster Hinweis auf eine Erkrankung des tieferliegenden Venensystems sein.

Vor Therapiebeginn der Besenreiser wird daher mit Hilfe einer Ultraschalluntersuchung eine Erkrankung des Venensystems abgeklärt.

Zur Behandlung von Besenreisern gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Das Spektrum reicht von der Verödungstherapie (Sklerosierungstherapie) über die Schaumsklerosierung bis hin zur Lasertherapie.

Manchmal mehr als ein kosmetisches Problem

Besenreiser empfinden die meisten Menschen als optisch störend. Tatsächlich sind sie mehr als das: Denn die kleinen erweiterten Hautvenen sind oft Hinweis auf ein beginnendes Venenleiden, das frühzeitig erkannt und therapiert werden sollte. Die Hamburg Dermatologie bietet dazu verschiedene Verfahren an:

Schaumsklerosierung

Bei der Schaumsklerosierung wird Polidocanol (Äthoxysklerol) verwendet. Dabei handelt es sich um aufgeschäumten Alkohol, der mit feinsten Mininadeln in die Besenreiser injiziert wird. Das hat – im Gegensatz zum flüssigen Medikament – einen entscheidenden Vorteil: Das Blut wird optimal in den Besenreisern verdrängt, die Einwirkung auf die Veneninnenwand verlängert und der Verödungseffekt gefördert. Selbst kleine Besenreiser sind auf diese Weise gut und dauerhaft behandelbar. Es müssen anschließend keine Kompressionsstrümpfe getragen werden, und Sie können sofort wieder Sport treiben.

Lasertherapie von Besenreisern

Diese Behandlungsform ist besonders bei kleinen Besenreisern sehr gut geeignet. Bei der Behandlung der Besenreiser dringt die Laserstrahlung in die Haut ein und wird vom Hämoglobin im Blut absorbiert: das Blut wird kurzzeitig stark erwärmt. Dies führt zu einer Entzündung der Innenseite des Blutgefäßes und einer Verklebung des Gefäßes, wodurch dieses verschlossen wird.

Lasertherapie

Manchmal ist auch die Kombination einer operativen Entfernung von kleinen Seitenästen (Miniphlebektomien) mit der Verödungs- bzw. Lasertherapie notwendig, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Dieser minichirurgische Eingriff erfolgt in der Hamburg Dermatologie ambulant in lokaler Betäubung.

Das Leistungsspektrum in der Hamburg Dermatologie

  • Farbdoppler-Duplex-Sonographie
  • Krampfaderbehandlung mit Venefit® Katheterablation (VNUS ClosureFast®)
  • Lasertherapie
  • Schaumsklerosierung
  • Venensprechstunde
  • Thrombophilie-Diagnostik
  • Lichtrefexiosnreographie

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